Hallo ihr Lieben hier ist Mila.
Ich melde mich nach längerer Zeit mal wieder zurück. Eigentlich war einer meiner Vorsätze für 2017, regelmäßig zu bloggen, doch es ist ganz schön schwer Schule, Hobbys, Führerschein, Freunde und Blog unter einen Hut zu bekommen. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.
Wie ihr vielleicht schon aus der Überschrift schließen konntet, möchte ich heute ein wenig über diese ganz besonderen und auf eine Art auch unheimlichen Phänomen in unserem alltäglichen Leben schreiben. Beginnen möchte ich bei diesen (wie Naemi und ich es nennen) "Filmmomenten".
Kennt ihr das, wenn ihr beispielsweise im Bus oder Auto sitzt, Musik hört, aus dem Fenster schaut und es vielleicht gerade regnet und ihr euch vorkommt wie in einem Film? Ich liebe dieses Gefühl! Man fühlt sich für kurze Zeit so, als könnte man dem Alltag entfliehen, als wär man in seiner ganz eigenen Welt. Ich kann euch nichtmal genau sagen, warum ich das so gerne mag, aber wenn ihr auch schonmal so einen "Filmmoment" hattet, dann wisst ihr glaub, wovon ich gerade rede.
Etwas, was ich fast noch mehr mag, sind Déjà-vus. Einerseits bin ich fasziniert davon, andererseits finde ich es unheimlich, wie einem eine Situation, die man noch nie erlebt hat, so vertraut sein kann. Einige Leute behaupten ja, dass es im Zusammenhang mit unserem früheren Leben steht, was mir allerdings absurd vorkommt, da ich nicht an ein früheres Leben glaube. Was mir eher zusagt ist, dass einige Wissenschaftler behaupten, dass Déjà-Vus durch falsche Assoziationen entstehen. Zum Beispiel wenn deine Oma die gleiche Jacke trägt, wie deine Lehrerin vor ein paar Wochen und schon kommt es einem so vor, als hätte man diese Situation schon einmal erlebt.
Und dann gibt es noch etwas, was mich fasziniert. Träume. Jede Nacht träumen wir, dabei wird erlebtes verarbeitet und das ist ja auch ganz normal. Was mir allerdings schon ein paarmal passiert ist, ist das wenn ich aufgewacht bin, ich teilweise nicht mehr wusste, ob ich diese eine bestimmte Sache jetzt geträumt hatte oder es wirklich passiert ist. Sodass ich letztendlich meine Freunde fragen musste, was nun stimmte.
Insgesamt finde ich, dass es so viele Dinge in unserem Leben gibt, die nicht so leicht erklärbar sind. Und vielleicht möchte ich auch gar nicht wissen, was genau da nun in meinem Gehirn vorgeht, wenn ich mal wieder ein Déjà-Vu habe. Ich glaub das würde das Besondere daran nehmen.
Wie seht ihr das? Schreibt doch mal eure Erfahrungen mit Träumen, "Filmmomenten" oder Déjà-Vus in die Kommentare oder schickt uns eine Mail (fuenfhundertdreiundvierzig@gmail.com)
Bis bald
Mila <3
Samstag, 4. März 2017
Von Filmmomenten, über Déjà-vus, bis hin zu Träume
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Kommentare zum Post
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Das unheimlichste was mir in Zusammenhang mit Trämen passiert ist, dass ich ca. einen Monat vor dem Tod von meinem Opa geträumt habe, dass ich mit meinem Bruder, meinem Vater und meiner Oma zu dem Grab von meinem Opa gegangen bin (was zu der Zeit ja noch gar nicht existiert hat). Eingefallen ist mir dieser Traum dann wieder ein paar Monate nach dem Tod von meinem Opa, was ich wirklich mega unheimlich und gruselig finde.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
diarybloggergirl